Styriabooks Die Geschichte des Grazer Schlossberges

Packende Hintergründe zur Geschichte des Grazer Wahrzeichens

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  • Mythos Schlossberg
  • 200 Seiten
  • Von Stefan Rothbart

Beschreibung

Er ist der steirische „Mythenberg“ schlechthin: der Schloßberg in Graz. Seine wechselvolle Geschichte spiegelt in eindrucksvoller Weise das Schicksal der Stadt und des Landes Steiermark wider.

Seine Ursprünge reichen zurück in ferne Zeiten.
Die Sage erzählt, dass die Entstehung des gewaltigen Felskegels am Ufer der Mur dem Teufel selbst zu verdanken sei. Im Schutz der mittelalterlichen Befestigung auf dem Bergrücken wuchs die Stadt Graz heran. Bastionen und Bauwerke wie der legendäre „Türkenbrunnen“ entstanden;
im 18. Jahrhundert wurde der Schloßberg zum zweitgrößten Staatsgefängnis des Habsburgerreichs. Nachdem die Besatzung der Festung 1809 der Belagerung durch französische Truppen heldenhaft widerstanden hatte, ließ Napoleon die Festung sprengen; im Biedermeier entstand die Parklandschaft von heute, die kaum mehr erahnen lässt, welch dramatische Ereignisse sich hier einst begaben. Die Nazis schließlich wollten in ihm den „Bergfried des Deutschtums“ sehen.

Dieses Buch erzählt, was nicht im Reiseführer steht. Packend schildert es die Geschichte dieses steirischen „Schicksalsortes“ und rückt seine außergewöhnliche Bedeutung ins rechte Licht. Mit vielen seltenen historischen Abbildungen illustriert, schildert der Grazer Autor und Filmemacher Stefan Rothbart, die Geschichte dieses eindrucksvollen Kulturgut Österreichs, und lässt den Leser eintauchen in die Welt der Vergangenheit.

Ein Buch, das bei Touristen und Graz-Liebhabern im Regal nicht fehlen sollte! Erhältlich in allen Buchhandlungen und Onlineshops.

Weitere Informationen

Seiten: 200
Hardcover mit SU
Erschienen im Pichler Verlag

Der Autor

Stefan Rothbart wurde 1986 in Graz geboren, studiert Geschichte und Politikwissenschaften an der Karl-Franzens-Universität Graz und ist seit mehreren Jahren als freischaffender Autor und Filmemacher tätig. Seit 2012 ist er außerdem Redakteur für ein österreichisches Kunst- und Kulturmagazin.

Neben diversen Kurzfilmen und Publikationen erschien 2010 sein Spielfilmdebüt „Bell Canto“ im Kino. 2012 veröffentlichte er sein erstes historisches Sachbuch über die Geschichte des Grazer Schlossberges, erschienen im Pichler Verlag, sowie seine Geschichtsreportage „Wurzeln und Spuren“, über das Leben sechs älterer Menschen von den Kriegsjahren bis zur Gegenwart.

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