Champagne Deutz S.A Deutz Brut Classic

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Art.-Nr.:  schlum-100946 , Inhalt: 750 ml

EAN: n/a

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Beschreibung

Deutz Brut Classic

"Deutz richtet sich nicht an die breite Masse, sondern an Weinliebhaber, die eine verlässliche Marke, aber Individualität und eine persönliche Note suchen. Die Produktpalette bietet für jeden Anlass das Richtige, vom eleganten „Brut Classic“, über den reizvollen „Brut Rosé“ bis zur Prestige-Cuvée „William Deutz“ für höchste Ansprüche."

Deutz ist bei uns (noch) unterschätzt, europaweit auf der Überholspur.

Analytische Daten

  • Alkohol: 12% Vol
  • Restzucker: 11g/l
  • pH: 3,75
  • Säure: 6g/l

Steckbrief

  • Sorten:

42 Hektar Grand Crus Lagen in Ay (südlich der Montagne du Reims) Je 1/3 Pinot noir, Pinot Meunier und Chardonnay, oft bis 30% Reserve-Weine, sehr ausgewogen, klassisch im besten Sinn. 

  • Charakteristik

Goldgelbe Farbe, sehr eleganter nuancenreicher Duft, feinperliges Mousseux, vereint Frische und Rasse des Chardonnay mit dem Schmelz und der
eleganten Weinigkeit der beiden roten Sorten. Anhaltend und nobel.

  • Verkostung

Der „Brut Classic“ besteht zu je einem Drittel aus Chardonnay, Pinot Noir und Pinot Meunier. Die Grundweine reifen teilweise sehr lange in Fässern, bevor sie dann durch die klassische Flaschengärmethode einer zweiten Gärung unterzogen werden. Es sind in der Regel zwischen 20% und 40% gereifte Reserve-Weine die für die finale Cuvée des „Brut Classic“ verwendet werden.

Zur Verkostung des  Weins  eignen sich am besten mittlere Weißweingläsern, das lässt die Feinheit und die Saftigkeit dieses erstklassigen Champagners noch besser zur Geltung gelangen. Eine schmale Sektflöte würde den reichhaltigen Wein doch stark einengen.

Er duftet verführerisch nach roten, reifen Äpfeln und süßem, mit Nüssen gefülltem Hefegebäck. Aber auch nach Pinienkernen, weißer Schokolade, ein wenig Hagebutten und nach dem Mark edler Tahiti-Vanille. Erstmal im Mund, spürt man von Anfang an eine weiche, runde, sehr balancierte Säure. Er ist weder hart noch kantig, alle Element schwingen in einer wunderbaren Balance. Die Perlage ist zart und vornehm - Aromen nach Quitte und der Rinde von Schwarzbrot ergänzen die reichhaltige, fast überschwängliche Aromatik. Im Abgang macht der Champagner richtig Druck, bleibt lange haften und begeistert durch eine regelrecht betörende Trinkfreudigkeit.

Als Aperitif genial, durch die „Weinigkeit“ aber auch wunderbar als edler Speisenbegleiter zu geräuchertem Lachs, gegrilltem Fisch oder zu hellen Fleischgerichten einsetzbar.

Weitere Informationen

Das Champagnerhaus DEUTZ blickt auf lange, traditionsreiche Geschichte zurück und gehört zweifelsohne zu den sechs besten Produzenten der Champagne.

Im Jahre 1830 schickte der Rittergutsbesitzer Alwin Freiherr von Amelunxen zwei junge Bürgersöhne aus Aachen, einen gewissen William Deutz (1809-1884) und dessen Kompagnon Peter Geldermann (1811-1869), nach Frankreich, um dort Wein für ihn einzukaufen. Deutz und Geldermann hatten Ihr Handwerk im Champagner-Haus Bollinger in Ay gelernt, dort waren sie als Verkäufer beschäftigt. Fasziniert von Landschaft und Lebensart der Franzosen, ließen sich die beiden Jungunternehmer alsbald im dortigen Städtchen Aÿ nieder und gründeten schließlich im Jahre 1838 das Unternehmen "Deutz und Geldermann".

Das Geschäft der Firma Deutz und Geldermann begann zu florieren, und als René Deutz und Alfred Geldermann das Unternehmen Ende der 1860er Jahre von ihren Vätern erbten, war der Champagner-Absatz über Jahre regelmäßig gestiegen.

1906 übernahmen René Lallier, der Schwiegersohn von René Deutz, und Charles Van Cassel, der Schwiegersohn von Marie Deutz-Geldermann, die Leitung des Hauses. Im Jahre 1927 wurde Deutz & Geldermann in eine AG umgewandelt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde in der elsässischen Stadt Hagenau eine Filiale gegründet, die dann 1924 nach Breisach am Rhein (Baden) unter dem Namen „Sektkellerei Deutz & Geldermann“ verlegt wurde. Im Jahre 1988 erfolgte eine Aufspaltung des Unternehmens in einen Champagner- (Champagne Deutz) und einen Sekt-Hersteller (Badische Geldermann Privat-Sektkellerei).

1993 wird Champagne Deutz vom „Edelchampagner-Haus“ Louis Roederer übernommen. Allen Turbulenzen zum Trotz blieb die Philosophie des Hauses Deutz dieselbe: eine Assemblage von gleichbleibendem Charakter zu verwirklichen, welche die Qualität und den Stil des Hauses in allen Weinen mit dem Etikett Deutz prägen sollte.

Die große Stärke des Traditionshauses liegt in ihren selbst bewirtschafteten Weinbergen. Von dort kommen Jahr für Jahr hochkarätige Trauben für die Champagner-Grundweine. Überdurchschnittlich hoch ist auch der Anteil an „Grand Cu“-Lagen, die Anbauflächen reichen rund 30 Kilometer um den historischen Ort Ay und erstrecken sich auf die besten Rebberge in Mesnil, Pierry und Bisseuil.

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