Paul Pizzera Der hippokratische Neid

Er singt, rockt, schmähtandelt und räumt seit 2011 eine Auszeichnung nach der anderen ab

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  • Das Buch des Ausnahmekünstlers
  • 80 Seiten geballt mit Charme & Scharfsinn über Welt‐, Frauen‐ und Selbstbilder
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EAN: n/a

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Beschreibung

2011 gewinnt der studierte Germanist Paul Pizzera den 25. Grazer Kleinkunstvogel im Theatercafé. Sein erstes Soloprogramm „Zu wahr, um schön zu sein“ (2011) feierte er hier ebenso Premiere wie sein zweites „Sex, Drugs & Klei´n´Kunst“ (2014).

Schnell findet er seinen Weg nach Oben und begeistert die Massen. Über 50.000 Personen begeistert er im Jahr 2015 von Vorarlberg bis Eisenstadt, 72.000 sind es im Jahr 2016 die 120 Vorstellungen waren Monate im Voraus ausverkauft. Das alles noch bevor er die Stadthalle Graz im Februar 2017 innerhalb von ein paar Monaten restlos füllt.

Bei einer „Langen Nacht des Kabaretts“-Tour lernen sich Paul Pizzera und Otto Jaus kennen. Man verspricht sich, gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen und Bühne zu bringen. Vorerst sind es gemeinsame Songs. Schon der Zweite: „Jedermann“, erreicht Platz 1 der Austria Top 40 Charts. Insgesamt 40 Wochen ist der Song in den Charts in Österreich. Der Folgesong „Eine ins leben“ ist ebenso ein Chartstürmer und wird von den Ö3-Hörern auf Platz 4 in „Der Song meines Lebens“ gewählt.

In Österreich wohl ein Rekord für sehr lange Zeit: Pizzera & Jaus veröffentlichen in einem Zeitraum von 20 Monaten ihre ersten 5 Singles und bringen alle 5 gleichzeitig (!) in die Austria Top 75 Charts. 2017 heimsen Paul Pizzera und Otto Jaus bei den Amadeus Austrian Music zwei Amadeus Trophäen in den Kategorien „Song des Jahres“ und „Pop/Rock“ ein. Das Album „unerhört solide“ ist über 100 Wochen in den Albumcharts vertreten, erhielt beim Amadeus 2018 den Award „Album des Jahres“ und hat den dreifach Platinstatus erreicht.

Am 24. Februar 2018 füllten Pizzera & Jaus erstmals die Wiener Stadthalle Halle D (11.000 Pax) bis auf den letzten Platz. Die DVD zum Musikkabarettprogramm wurde im Februar veröffentlicht und stieg gleich auf Platz 1 ein. Im Juni folgte der nächste Rekord: zehntausende Fans am Red Bull Ring und 100.000 ZuseherInnen beim Donauinselfest. Im September 2018 erschienen zwei weitere Singles „dialekt’s mi“ und „#janeinvielleicht“, auch die Stadthalle Termine im Frühjahr 2019 in Wien und Graz sind erneut ausverkauft. 2019 holen Pizzera & Jaus bei den Amadeus-Awards eine Trophäe als „Live-Act des Jahres“.

Im Herbst 2019 folgt das zweite Album: „Wer nicht fühlen will, muss hören“. Das gleichnamige Programm sorgt für volle Hallen! Bis Anfang 202 wurden über 150.000 Tickets verkauft, darunter ist zweimal die ausverkaufte Wiener Stadthalle (Halle D), die Grazer Stadthalle, das Tollwut Festival München, die Salzburg Arena, die Burg Clam und viele mehr. Es folgen drei Nominierungen für die "Amadeus Austrian Music Awards“, in den Kategorien "Bester Life Act des Jahres“, "Bester Song des Jahres“ (für „Kaleidoskop“) und „Pop/Rock“.

Im Herbst 2020 veröffentlicht Paul Pizzera sein erstes Buch „Der hippokratische Neid“.

Eigentlich stünde hier jetzt, was für ein verwegenes Kerlchen dieser Pizzera denn nicht ist, weil ich nun auch ein Buch geschrieben habe. Wörter wie Multitalent und Ausnahmekünstler wollte der Verlag bemühen, damit Sie ja auf schnellstem Wege mit diesem Exemplar zur Kassa sprinten.

"Aber das will ich nicht! Zum einen, weil ich eh weiß, was ich kann, und das ist weitaus wichtiger, als dass Sie es wissen, und zum anderen, weil ich Sie lieber um etwas bitten möchte: Nutzen Sie die Kunst der Stunde! Wie das? Lesen und/oder hören Sie etwa 60 Minuten lang „Der hippokratische Neid", um festzustellen, dass auch wenn dieses Buch nicht auf einer wahren Geschichte beruht, sehr viel Wahres in ihm geschichtet ist. Und seien Sie sicher, dass es für jedes Problem auch eine Lesung gibt!" - so Paul Pizzera.

Inklusive Download-Code für das Hörbuch, gelesen von Michael Niavarani und Paul Pizzera.

Kommt ein Mann zum Therapeuten ...

Nein, das ist kein verstaubter Witz, sondern das Setting von „Der hippokratische Neid", – ein Gespräch in Dialogform zwischen dem bildungsfernen, reaktionären Prolo-Klienten und seinem intellektuell-zynischen Gegenüber. In der Lesedauer einer therapeutischen Sitzung („Die Kunst der Stunde“) werden Welt‐, Frauen‐ und Selbstbilder penibel gezeichnet und argwöhnisch verworfen, und man versteht, dass jeder Mensch Lehrer und Schüler zugleich sein kann.

Wir möchten Ihnen dieses Gespräch neben dem gedruckten Wort auch gleich als Hörbuch dazu geben. Der Autor Paul Pizzera konnte für diese gemeinsame Lesung den bestmöglichen Partner gewinnen: Michael Niavarani.

Viel Vergnügen!

Aus dem Vorwort von Paul Pizzera:

Mein Name ist Paul Pizzera, ich bin knapp über 30 und ich habe Probleme. So wie Sie auch. Jeder Mensch hat Probleme. Manchmal ist es ein Bandscheibenvorfall, manchmal ein schmerzender Backenzahn und manchmal tut einem die Seele weh. Für alle drei Fälle gibt es hierzulande hervorragend ausgebildetes Fachpersonal. Bei psychischem Schmerz um Hilfe zu bitten, stellt aber für einen Großteil der Österreicherinnen und Österreicher eine Schwierigkeit dar. Warum? – Weil wir Angst haben, dass wir „deppert“ sein könnten. Wer zum Therapeuten geht, ist „deppert“! Ich sag Ihnen was: Wer nicht hingeht, ist noch viel „depperter“!

Stellen Sie sich vor, Sie treffen beim Wandern auf einen Freund, der mit offenem Oberschenkelbruch versucht, den Aufstieg fortzusetzen, weil er sich partout weigert, Hilfe anzunehmen. Sie würden sein Handeln zu Recht als irrational sowie fahrlässig einstufen und wahrscheinlich sogar wütend darüber werden, dass er es vehement ablehnt, sich helfen zu lassen. Falscher Stolz ist kein guter, aber leider ein steter Begleiter im Leben und niemand ist davor gefeit, ihm zu erliegen. Speziell wenn es um unser Seelenleben geht, lechzen wir geradezu danach, dass alles den Anschein hat, gut zu sein.

Oder wie oft hören Sie von einer Ihnen nahestehenden Person auf die Frage „Wie geht‘s?“ ein mit dem Brustton der Überzeugung gesprochenes „Nicht gut!“? Es ist ein Teufelskreis aus Scham, sich einzugestehen, dass es einem nicht gut geht und Angst, gesellschaftlich ausgegrenzt zu werden, weil es einem nicht gut geht, der uns daran hindert zuzugeben, dass es innendrin nicht so schön aussieht, wie wir es nach außen hin gern suggerieren. Die Seele kann man nicht fotoshoppen und für die Psyche gibt es keine Filter. Aber es gibt Gespräche! Zwei Gründe haben zur Entstehung des folgenden Textes geführt:

Zum einen soll er die Wichtigkeit psychischer Gesundheit unterstreichen und ferner die Angst vor therapeutischen Gesprächen nehmen. Zum anderen dient der nun folgende fiktive Dialog zwischen dem reaktionären Prolo Pfingstl und seinem intellektuell-zynischen Gegenüber Ihrer Unterhaltung, weil Lachen und Humor zwei ausgezeichnete Beilagen sind, um das Hauptgericht Leben noch mehr genießen zu können. Die Taten und Aussagen der beiden Hauptfiguren sind frei erfunden und erheben weder sozialen noch fachlichen Anspruch auf Richtigkeit.

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